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„JobKombi“ als Arbeitsmodell

Die Dienstleistung „JobKombi“ der Lebenshilfe Vorarlberg stellt ein Sprungbrett in den allgemeinen Arbeitsmarkt dar. Menschen mit Behinderungen arbeiten hier stundenweise in einem Unternehmen und an einem Standort der Lebenshilfe.

Die Wege von Menschen mit Behinderungen von einer Beschäftigung in einer Werkstätte zu einem Arbeitplatz in einem Unternehmen sind immer individuell. Wohin der Weg führen soll, wird von der Person bzw. mit der Person gemeinsam gewählt. Auf dem Weg stehen verschiedene Arbeitsmodelle zur Verfügung, wie etwa „JobKombi“.

„JobKombi“ bietet Menschen mit Behinderungen gleichzeitig:

  • einen Arbeitsplatz in einem Betrieb
  • und eine Tagesbegleitung an einem Standort der Lebenshilfe

Wer die Dienstleistung „JobKombi“ nutzt, wird von der Lebenshilfe Vorarlberg mit einem Beschäftigungsausmaß von fünf bis zwölf Wochenstunden angestellt und in einem Unternehmen am allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt. Die Entlohnung orientiert sich am Rahmenkollektivvertrag für Arbeiterinnen und Arbeiter im Handwerk und Gewerbe.

Mein Arbeitsplatz im „Katrina“

Maria M. liebt es ind der Küche zu arbeiten. Neben der Lebenshilfe-Werkstätte in Beazu wollte sie auch in einem Restaurant tätig sein. Seit Juli 2015 ist sie über „JobKombi“ im Café-Restaurant „Katrina“ in Bezau beschäftigt.

Mehr dazu erfahren Sie im Artikel aus unserer Jubiläums-Zeitschrift: