Lebensqualität ist der zentrale Begriff in unserer Arbeit für Menschen mit Behinderungen. Sie zu erhalten und zu erhöhen ist Auftrag unserer Organisation. Neben objektiven Kriterien wie Arbeits- und Wohnbedingungen, Ressourcen und Zugängen beinhaltet Lebensqualität auch eine subjektive Dimension: Beziehungen, Beteiligung- und Einflussmöglichkeiten, Sinn und Selbstverwirklichung. In der Arbeit mit Menschen müssen diese subjektiven Faktoren wahr- und ernstgenommen werden. Vor allem auch in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen.
Die 2008 von der österreichischen Bundesregierung ratifizierte UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen zeigt uns den Weg wie Lebensqualität gelingen kann. Es ist der Weg der Inklusion. Der selbstverständlichen und wertschätzenden Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben, verbunden mit Selbstbestimmung, Wahlfreiheit und individualisierter Dienstleistungen. Die Lebenshilfe Vorarlberg hat sich 2009 bewusst auf diesen Weg der Inklusion begeben, um gemeinsam mit Menschen unterschiedlicher Fähigkeiten und Bedürfnisse ein wertvolles Miteinander zu gestalten.
Das Leitbild "Lebensqualität". | 286 K |
Das Positionspapier "Was ist Inklusion?" | 7.5 K |
In der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die in Österreich seit 2008 in Kraft ist, werden die Rechte von Menschen mit Behinderungen beschrieben. Das Ziel der Übereinkunft ist es, Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen.
Originalversion (in englischer Sprache) | 205 K |
Deutsche Übersetzung | 195 K |
UN-Konvention_leichter_lesen.pdf Version in "Leichter Lesen" | 1.5 M |