Über die Lebenshilfe Vorarlberg können zahlreiche Bücher bestellt werden, die das Leben mit Behinderungen zum Thema haben.

Herausgeber: Kurt Bereuter, Wolfgang Weber, Andreas Hammerer
220 Seiten
Preis: 17,80 Euro
Erhältlich in allen Brunner-Buchhandlungen oder über das Kulturforum Bregenzerwald, www.kufobregenzerwald.at, ab 22. Oktober 2008;
ISBN: 978-3-9502633-0-5
Dieser Band ermöglicht erstmals für den Bregenzerwald einen fundierten Zugang zu diesem dunklen Kapitel unserer Heimat. Einer Gruppe von Menschen soll dieser Band besonders gewidmet werden, den Opfern der so genannten T4-Aktion, die das Ziel hatte, menschliches Leben in „lebenswertes und lebensunwertes Leben“ einzuordnen. Wer als „lebensunwert“ bezeichnet wurde, wurde erfasst, abgeholt, in diversen Stationen kaserniert, verschickt und in den meisten Fällen getötet. Zum Opfer gefallen sind dieser Aktion auch in unserer kleinen Heimat Bregenzerwald letztlich 119 Menschen, 64 davon wurden getötet. Es waren Menschen jeden Alters, vom Kind bis zum Greis, ja sogar Ungeborene sind durch Zwangsabtreibungen am Leben gehindert worden. Es waren Menschen mit einer geistigen oder psychosozialen Behinderung. Dazu gehörten auch homosexuelle Männer.
Nicht nur die Opfer sollen erwähnt und vor dem Vergessen geschützt werden, es werden auch die Methoden und Zusammenhänge der Vernichtung in unserer Heimat aufgezeigt.
Entstanden ist dieser Band auf Initiative des Kulturforums Bregenzerwald und er bringt die Vorträge und die Ausstellung "NS-'Euthanasie' im Bregenzerwald" vom Frühjahr 2008 gesammelt heraus.
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Von Simone Fürnschuß-Hofer
Mit Fotografien von Thomas Wunderlich
G&S Verlag, Edition 21, ISBN-13 978-3-925698-27-9
Neun österreichische Familien und ihre besonderen Kinder stehen im Mittelpunkt dieses Buches. Sie vermitteln in Wort und Bild: Das Leben ist schön. Trotz oder dank ihrer Kinder mit Down-Syndrom? Das darf und wird der Leser selbst herausfinden. In einem Buch voller Glücksmomente. In einem Manifest für das Leben. Auch und vor allem für das Leben mit Down-Syndrom.
Ein künstlerisch hochwertiger Bildband, ein Buch gefüllt mit besonderen Geschichten und Fotografien: „Das Leben ist schön“ möchte zum Nach- und Umdenken anregen, es will Türen öffnen und Einblick gewähren in die Welt des Down-Syndroms. Auf herzliche und verständnisvolle Art und Weise greift es das Thema auf. Fröhliche, aus dem Leben gegriffene Bilder, der offene und natürliche Zugang zur genetischen Besonderheit Down-Syndrom, unterschiedlichste Familienkonstellationen und ihre Sichtweisen ziehen den Leser in ihren Bann. Genauso wie die berührenden Texte der Wiener Autorin Michaela Koenig und die wunderbaren Bilder des Künstlers Christian Achs. Sie beide lassen sich in ihrer persönlichen Verwirklichung nicht vom Down-Syndrom behindern. Fakten und Reflexionen rund um das Thema Trisomie 21 sollen zudem vor allem Nicht-Betroffene in wenigen Worten über das Wichtigste aufklären. Persönliche Beiträge des Arztes und Psychotherapeuten Dr. Rüdiger Dahlke sowie seiner Frau Margit Dahlke - selbst Eltern einer Tochter mit Down-Syndrom - bringen zudem eine zum Nachdenken anregende Sichtweise aufs Tapet.
Die Autorin: „Meine Motivation ist, der Gesellschaft ein grundsätzlich positives, ehrliches und berührendes Bild über das Leben mit Menschen, die das Down-Syndrom haben, zu zeigen. Den Begriff Behinderung in den Hintergrund zu rücken, Klischees aufzudecken, mit Vorurteilen und Ängsten zu brechen. Und Nicht-Betroffenen dafür neue Infos und Bilder anzuvertrauen. Damit das Leben unserer Kinder mit Down-Syndrom nicht nur innerhalb der Familien ein glückliches und selbstverständliches ist, sondern auch in der Welt draußen. Damit in erster Linie der Mensch wahrgenommen wird und nicht das Syndrom. Damit außerdem schwangere Frauen eine bessere Entscheidungsgrundlage haben, wenn sie mit der Diagnose Trisomie 21 und den damit verbundenen möglichen Konsequenzen konfrontiert werden. Die rosarote Brille blieb unberührt. Nachdenklich Stimmendes oder Trauriges wird ganz bewusst nicht ausgeklammert. Wer trotzdem und gerade darin erkennt, wie schön das Leben in all seiner Intensität sein kann, der hat den Schatz am Ende des Regenbogens gefunden.“
Das Buch ist ab 21.3. im Buchhandel zum Peis von 24,90 Euro erhältlich. Sie können das Buch auch direkt bei der Lebenshilfe Vorarlberg bestellen!
Hier können Sie den Folder zum Buch herunterladen. | 6.8 M |
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Theorie, Methodik und Nachhaltigkeit der Unterstützung von Menschen mit Lernschwierigkeiten durch Integrationsfachdienste und Werkstätten für behinderte Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt - Eine Verbleibs- und Verlaufsstudie von Stefan Doose.
Lebenshilfe-Verlag Marburg
1. Auflage 2006, 17 x 24 cm, 396 Seiten, broschiert, 42 farbige Abb.
ISBN-Nummer: 978-3-88617-209-2
Bestellnummer: LBF 209-255
Preis: 25,-- Euro; zum jeweiligen Buchpreis müssen wir Ihnen die Versandkosten zusätzlich verrechnen.
Diese Dissertation belegt, dass sich Menschen mit Lernbeeinträchtigungen, wenn sie die erforderlichen Unterstützungssysteme zur Verfügung gestellt bekommen, nachhaltig auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verankern und behaupten können und dass dies mit einer hohen und sehr breiten Zufriedenheit der Betroffenen einhergeht.
Sie ist eine derzeit einmalige Übersichtsstudie zur Thematik und wird den weiteren Diskurs zur Frage der Bedeutung und Nachhaltigkeit der Beschäftigung von Menschen mit Lernschwierigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auf längere Sicht prägen.
Darüber hinaus bietet das Buch einen guten Überblick über das komplexe System der beruflichen Integration für Menschen mit Lernschwierigkeiten sowie eine kenntnisreiche Darstellung der Grundsätze, Methodik und Entwicklung des Konzepts der Unterstützten Beschäftigung.
Bestellen Sie bei der LEBENSHILFE ÖSTERREICH über Telefon 01-812 26 42 oder FAX 01-812 26 42 DW 85 oder per Mail bestellen.
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Lebenshilfe-Verlag Marburg
1. Auflage 2006, DIN A 4, 320 Seiten, broschiert
ISBN-Nummer: 3-88617-524-3
Bestellnummer: LRE 524-254
Preis: 10 Euro
Der Reader enthält Beiträge des Kongresses der Lebenshilfe Deutschland "Wir gehören dazu!" vom 22.–24. September 2005 in Magdeburg. Im Mittelpunkt des Fachkongresses standen die Anliegen erwachsener Menschen mit einer intellektuellen Behinderung und sehr hohem Hilfebedarf, die
- ihre Wünsche und Bedürfnisse überwiegend nicht sprachlich äußern,
- ihre Befindlichkeit über spezifische Verhaltensweisen mitteilen,
- wegen eines erheblichen zusätzlichen physisch, psychisch oder organisch bedingten Hilfebedarfs spezielle pädagogische, therapeutische und pflegerische Unterstützung benötigen. Für diesen Personenkreis wurden aktuelle Praxisentwicklungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und weitere fachliche sowie politische Anliegen in zahlreichen Vortragsveranstaltungen und Workshops bearbeitet.
Bestellungen: Marianne Schwarz
Tel: 01-812 26 42 DW 72; Fax: 01-812 26 42- 85; E-Mail: schwarz@lebenshilfe.at
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Die Aktion Leben Österreich hat eine Informationsbroschüre zur Präimplantationsdiagnostik herausgegeben. Die Broschüre beschreibt verständlich die Methode selbst sowie mit ihr verbundene ethische Fragen.
Die Broschüre "Alles unter Kontrolle?" der Aktion Leben beschäftigt sich mit den auftretenden ethischen Fragen der Präimplantationsdiagnose (PID). Mit der PID kann der künstlich gezeugte Embryo genetisch untersucht werden, bevor er in die Gebärmutter übertragen wird. Die PID betrifft nicht nur Einzelpersonen - ihre Zulassung würde für eine Gesellschaft neue "Spielregeln" erfordern.
Zu bestellen gratis unter info@aktionleben.at.
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Ein Hand- und Arbeitsbuch
Von Erik Bosch
DVGT-Verlag, Tübingen, 1. Auflage 2004
48 Seiten, Euro 14,80
Bestell-Nr. LFK 028-233
ISBN-Nummer: 3-87159-031-2
Dieses Handbuch entfaltet alle Facetten von Sexualität und Beziehungen bei Menschen mit geistiger Behinderung. Es stellt mit Beispielen aus der Praxis ausführlich und klar sowohl die Schwierigkeiten und Hindernisse als auch die Chancen und Möglichkeiten dar. Da Erik Bosch ebenso die Konsequenzen für die Begleitung und Assistenz sowie die eigenen Grundeinstellungen erläutert, richtet es sich an alle, die in diesem Bereich professionell tätig sind sowie an Studierende der entsprechenden Fachrichtungen. Der Lebenshilfe-Ausgabe liegt zusätzlich ein deutschsprachiges Literaturverzeichnis bei. Empfohlen von der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.
Die Publikation kann bei der Lebenshilfe Österreich, Försterstraße 6 in 1020 Wien, Tel.: 01/ 812 26 42, Fax: 01/ 812 26 42-85, E-Mail: sekretariat@lebenshilfe.at bezogen werden.
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Ein Perspektivenwechsel
Von Sigrid Graumann
Lebenshilfe-Verlag, Marburg in Kooperation mit dem Campus Verlag, Frankfurt, 1. Auflage 2004
DIN A5, 200 Seiten
Preis: 19,90 Euro
Bestellnummer: LFK 029-236
ISBN-Nummer: 3-593-37619-9
Menschen mit Behinderungen leben nach wie vor in einer nicht ausreichend auf ihre Bedürfnisse ausgerichteten Umwelt. Im wissenschaftlichen Diskurs wird ihre Perspektive häufig ausgeblendet, an der ethischen Urteilsbildung in der Gesellschaft werden sie zu wenig beteiligt. Wie aber kann eine Ethik aussehen, die Differenz anerkennt und gleichzeitig die Verletzlichkeit des Menschen berücksichtigt? Diese Frage wird anhand unterschiedlicher Themen diskutiert: der Definition von Behinderung, der Idee der Fürsorgeethik, der Pränataldiagnostik, der Sterbehilfe, der Frage nach einem »Recht auf Verschiedenheit« und weiterer Aspekte. Beiträge u. a. von Johann S. Ach, Adrienne Asch, Klaus Dörner, Eva Feder Kittay, Jürgen Link, Elisabeth List, Dietmar Mieth und Gerhard Wolff sowie der vom deutschen Bundespräsident Johannes Rau gehaltenen Eröffnungsrede der Tagung »Differenz anerkennen – Ethik und Behinderung, ein Perspektivenwechsel«.
Themenbereiche:
Behinderung, Biomedizin, Ethische Fragen, Genetik, Gentechnik, Pränatale Diagnostik, PID
Die Publikation kann bei der Lebenshilfe Österreich, Försterstraße 6 in 1020 Wien, Tel.: 01/ 812 26 42, Fax: 01/ 812 26 42-85, E-Mail: sekretariat@lebenshilfe.at bezogen werden.
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Ein Kind mit einer Behinderung ist in besonderer Weise auf die Unterstützung seiner Umgebung angewiesen. Die Broschüre "Anders Leben" vermittelt für Eltern in Vorarlberg einen Überblick zu bestehenden Hilfsangeboten bis zum 3. Lebensjahr. Es werden sowohl praktischer Rat, konkrete Dienste, Informationen zu finanziellen und materiellen Hilfen als auch Möglichkeiten des Austausches mit Eltern angeführt.
Bestellung kostenlos unter:
Vorarlberger Familienverband
Bergmannstraße 14
6900 Bregenz
Tel.: 05574/ 47 671
Fax: 05574/ 47 671 - 5
E-Mail: info@familie.or.at
Download im Internet: www.familie.or.at
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Informationen, Anregungen und Vorschläge zu allen Lebensbereichen von Menschen mit Down-Syndorm und für ihre Familien. Beginnend mit dem Baby-, über das Kindergarten- und Schulalter, geht der Ratgeber auf die besondere Situation Jugendlicher und junger Erwachsener ein und befasst sich auch mit dem Erwachsenenalter sowie dem Älterwerden.
Das Buch beleuchtet auch die jeweiligen Situationen der Familien, gibt Hinweise zur Selbsthilfe und Förderung und setzt sich kritisch mit medizinischen Therapien auseinander. Daneben stehen eigene Kapital zu medizinschem Basiswissen und zu rechtlichen Grundlagen. Literatur- und Adresshinweise runden das Buch ab.
Die Publikation kann bei der Lebenshilfe Österreich, Försterstraße 6 in 1020 Wien, Tel.: 01/ 812 26 42, Fax: 01/ 812 26 42-85, E-Mail: sekretariat@lebenshilfe.at bezogen werden.
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Von Prof. Gerhard Wanner
Die Publikation "Behindertenarbeit in Vorarlberg und die Lebenshilfe - von Staat zu privat" gibt einen Überblick, wie sich das Sozialwesen und hier besonders die Arbeit für und mit behinderten Menschen in unserem Land entwickelt hat.
Im ersten Teil beschäftigt sich Gerhard Wanner vor allem mit der Behindertenbetreuung nach 1945. Während heute ein beachtlicher Teil des Budgets des Landes Vorarlberg in die Sozial- und Behindertenhilfe fließt, war dies nicht immer so: Behinderte waren die Ausgestoßenen der Gesellschaft, lebten im Verborgenen, in "Armenhäusern" oder der berüchtigten "Valduna" in Rankweil. Um einer völligen Verstaatlichung des Sozialwesens zuvorzukommen, beschloss das Land 1956, erstmals in Österreich, ein Körperbehindertengesetz und 1971 das Sozialhilfegesetz. Die finanziellen Mittel wurden jedoch im Sinne des sogenannten Subsidiaritätsprinzips nach dem Grundsatz der Eigenverantwortung und Nachbarschaftshilfe an private und soziale Einrichtungen und Vereine übergeben. Dazu gehörten beispielsweise die 1967 gegründete Lebenshilfe und das 1973 entstandene Institut für Sozialdienste. Es dauerte jedoch noch viele Jahre, bis auch die breite Öffentlichkeit "Behindertsein" akzeptierte. Einen wesentlichen Beitrag für die Bewusstseinsentwicklung leistete hier besonders das "Jahr der Behinderten" 1981.
Im Abschnitt "Lebenshilfe heute" wird aufgezeigt, wie die Lebenshilfe heute als landesweiter Verein organisiert ist und in ihrer Tätigkeit und Planung auch die Herausforderungen der Zukunft meistern will. In einem weiteren Kapitel geben Zeitzeugen ihre Eindrücke aus den 60er Jahren wieder. Hier entsteht ein authentischer Eindruck, wie sich diese Menschen für Menschen eingesetzt haben, die Hilfe und Unterstützung brauchten.
Zu bestellen bei der Lebenshilfe Vorarlberg unter der E-Mail: lebenshilfe@lhv.or.at
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Von Albert Lingg und Georg Theunissen
Lambertus-Verlag
ISBN 3-7841-1246-3
Immer wieder wird die Erfahrung gemacht, dass psychische Störungen oder Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit geistiger Behinderung ihre Integration erheblich gefährden. Um eine angemessene Versorgung sicherzustellen, sind rehabilitative Konzepte zur Krisenintervention und psychosozialen Hilfe dringend erforderlich.
Das Buch bietet hierzu die erste umfassende und grundlegende Darstellung im deutschsprachigen Raum. Es informiert über Erscheinungsformen, Ursachen und Entstehungszusammenhänge von psychischen Störungen bei geistig Behinderten und zeigt, wie institutionell, pädagogisch, psychiatrisch und psychotherapeutisch geholfen werden kann.
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Von Franz Joseph Huainigg und Verena Ballhaus
Verlag Anette Betz im Verlag Carl Ueberreuter
Wien, München, 2003
ISBN 3-219-11097-5
Der Behindertensprecher der ÖVP, Franz Joseph Huainigg, hat ein Kinderbuch zum Thema Behinderung geschrieben, das Verena Ballhaus besonders liebevoll und mit hohem Können illustriert hat. Die Buchillustratorin hat dafür den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2004 erhalten.Sehr gelungen präsentiert das Buch jungen Menschen einen Einblick in Probleme,
auf die das gehbehinderte Mädchen Margit im Alltag stößt, wenn sie z.B. in ihrem Rollstuhl unterwegs ist oder sich ganz einfach morgens selbst ankleidet.
Die LeserInnen erfahren auf diese Weise nicht nur von Hindernissen, an die man als Nicht-Behinderter oft gar nicht denkt – man kann sich sehr gut vorstellen, was alles notwendig ist, um Menschen mit Behinderung ein gleichberechtigtes Leben zu ermöglichen. Behinderung, Anderssein und Toleranz sind die Themen des unbedingt zu empfehlenden Buches, das in seiner Aufmachung getrost auch von Erwachsenen gelesen werden kann. Ihr Buchhändler kann Ihnen diese Publikation jederzeit besorgen
Das Buch bietet hierzu die erste umfassende und grundlegende Darstellung im deutschsprachigen Raum. Es informiert über Erscheinungsformen, Ursachen und Entstehungszusammenhänge von psychischen Störungen bei geistig Behinderten und zeigt, wie institutionell, pädagogisch, psychiatrisch und psychotherapeutisch geholfen werden kann.
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Lebenshilfe-Verlag Marburg
Das umfangreiche Angebot an sowie die hohe Nachfrage nach Therapie und Förderung verunsichern nicht nur Eltern, sondern auch viele Fachleute.
Das Wort vom "Therapiedschungel" macht die Runde. Im Sinne des obigen Zitats beschreiben die Grundsatzartikel den Zustand von "Therapie und Förderung im Kontext der Familie".
Hinzu kommen neue Sichtweisen, Perspektiven und vor allem Annäherungen an Qualitätskriterien und Maßstäbe, auf die sich Eltern und Fachleute gemeinsam verständigen könnten. Hinzu kommt ein Überblick über Therapie- und Fördermethoden, die "im Trend der Zeit" liegen und mit denen Eltern konfrontiert werden.
Systematisiert in den fünf Kapiteln Motorik, Sensorik, Kommunikation und Sprache, Psychotherapie und Weitere Methoden und Förderansätze sollen sie den "Therapiedschungel" lichten und durch Grundinformationen die jeweils eigene Positionsfindung anregen.
Bestellungen über
Telefon: 01 812 26 42
Fax: 01 812 26 42 85
oder per Mail an sekretariat@lebenshilfe.at
Euro 13,--
Bestell-Nr.:LRE 014-227
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1. Auflage 2007, DIN A4, broschiert, 176 Seiten
EUR 13.--
Bestellnr.: LRE 014- 227
Diese Informationsbroschüre soll zu einem richtigen Sprachgebrauch anleiten. Der Text stammt von Jasna Puskaric, einer Absolventin des Integrativen Journalismuslehrgangs.
Sie können diese Broschüre gratis unter der E-Mail-Adresse franz.huainigg@parlament.gv.at anfordern.
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Ein Praxisbuch für Einzel- und Gruppenarbeit, erschienen im Lebenshilfe-Verlag Marburg (in Kooperation mit dem Juventa Verlag, Marburg)
Die Biografiearbeit ermutigt Menschen, über das eigene Leben nachzudenken, sich zu erinnern, darüber zu sprechen. Das Interesse an Biografiearbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung wächst in dem Maße, in dem die persönliche Sicht der Menschen selbst zum Ausgangspunkt ihrer Unterstützung wird.
Das Buch zeigt, in welcher Form Biografiearbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung möglich und für die TeilnehmerInnen gewinnbringend ist. Biografiearbeit kann sowohl in Gruppen als auch in Einzelarbeit durchgeführt werden.
Sie kann im Rahmen der Alltagsbegleitung von Menschen mit Behinderung ebenso eingesetzt
werden wie in Kursen der Erwachsenen- und Altenbildung.
Kernstück des Buchs ist die ausführliche Darstellung von biografischer Einzel- und Gruppenarbeit zusammen mit einer umfangreichen Methodensammlung, die die Autoren gemeinsam mit Menschen mit geistiger Behinderung erprobt haben.
Die Methodensammlung enthält sowohl bereits bekannte Methoden, die für die Arbeit mit geistig behinderten Menschen modifiziert wurden, als auch selbst entwickelte Methoden.
Bestellungen über
Telefon: 01 812 26 42
Fax: 01 812 26 42 85
oder per E-Mail an sekretariat@lebenshilfe.at
Euro 16,50
Bestell-Nr.:LFK 026-226
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